Rechts geört zur Meinungsfreiheit

Dezember 15, 2011

          RECHTS ist ein Stück Denk- und Meinungsfreiheit

Scheinheilige Demonstrationen und Verbotsforderungen machen alles nur noch schlimmer

Voran gleich eines zum hinter die Ohren schreiben = als linksorientierter Menschenrechtler lehne ich alle Gewalt ab, die gegen Menschen, Tiere und die Natur gerichtet ist!

Es ist aber verlogen, scheinheilig und sehr gefährlich, wenn man auf der einen Seite emotional verblödet rechtes Gedankengut unter Strafe stellt, und Parteien mit derartiger Gesinnung verbieten will,-

und auf der anderen Seite zu linker Gewalt genau so schweigt, wie zu religiös motiviertem Terror.

Ich kann Schreihälse nicht für voll nehmen, die schweigen, wenn „Volks“-Politiker und Parteien die Menschenrechte und das Grundgesetz mit Füssen treten (Sklaverei, Ausbeutung, Ausgrenzung, Unterdrückung), und damit ständig terrorisieren.

Entweder, man ist grundsätzlich gegen Gewalt und Terror;- dann müssen die Ursachen bekämpft werden, was bedeutet = sozialer Schutz und Perspektiven für alle Menschen,-

oder aber man spricht sich parteiisch gegen rechte Gewalt aus,- dann ist man ein verlogener Heuchler.

Geschichte wiederholt sich! Siehe Weimarer Republik. SPD und Zentrumspartei (jetzige CDU/CSU) waren korrupt und haben so lange Lobbypolitik betrieben, bis weit über 7 millionen Menschen ohne Arbeit waren. Diese steckte man damals in 50 Pfennig Jobs rein, vergleichbar mit den 1 Euro Jobs von heute.

Links- und Rechtsradikale haben dann basisnahe Protestpolitik auf der Strasse gemacht, mit einer einfachen Sprache, die jeder Bürger verstehen konnte.

Damals, wie heute, haben sich SPD und Konsorten, der Adel und das Unternehmertum gegen links gestellt, mit der Folge, dass Hitler und die Nazis ganz legal an die Macht kommen konnten. Geputscht wurde erst danach.

Heute stellen sich die Volksparteien gegen rechts, (man will ja in der Weltöffentlichkeit nicht negativ auffallen), die Kirchen, der Adel, das Grossunternehmertum,- gleichzeitig aber hält man an Profit und Ausbeutung fest, an den menschlichen Bedürfnissen vorbei. Fragt man diese kapitalistische Clique, wenn sie zwischen Links und Rechts wählen müsste, dann bekommt man zur Antwort: „Auf keinen Fall die Linke!“ Im Klartext, lieber nimmt man rechte Gewalt und rechte Parteien billigend in kauf, statt sich für soziale Gerechtigkeit einzusetzen.

Ein Verbot (Notstandsgesetz) würde bedeuten, heute die Rechten, morgen die Linken, übermorgen die Piraten, dann die Grünen, und die Occupybewegung verbietet man auch noch. Bürgerkriege würden ausbrechen, und Terrorgruppen würden enormen Zulauf bekommen.  Alles würde ausser Kontrolle geraten.

Anders als wie in der Weimarer Republik, müssen wir uns eingestehen, der Kapitalismus hat abgewirtschaftet! Der Mensch hat nicht der Wirtschaft und ihren Lobbypolitikern und Juristen zu dienen, sondern die da oben haben uns Menschen zu dienen.

Wenn wir nicht aus der Geschichte lernen, dann heisst es wieder:

„Wer den Wind sät, (Profitgier, Ausbeutung, Unterdrückung) der wird den Sturm ernten!“ (Gewalt, Terror, Krieg)

RS 15.12.2011

Occupy Deutschland – Spass oder ernst?

Oktober 30, 2011

Gedanken rund um den weltweiten politischen Protest

Auf der einen Seite wurde es höchste Zeit, dass sich Menschen weltweit erheben, gegen skrupellosen Profit und Ausbeutung, gegen sämtliche Formen von Diktatur.

Auf der anderen Seite erkenne ich aber den Unterschied, zwischen konsequenter Entschlossenheit, und halbherziger kopierter Spassveranstaltung.

Occupy Deutschland erinnert mich irgendwie an die Studenten und Schülerrevolte von 1968, die sich ca. 6 Monate gehalten hat. Ausgangspunkt war, die Jugend fühlte sich zu recht unterdrückt, bevormundet, überwacht, von alten Naziseilschaften in der Politik, in den Universitäten und Schulen, die nicht umdenken wollten.

Ich kann mich noch erinnern, wenn man gute englische Pop und Rockmusik hören wollte, dann ging das bis 1970 hinein nur über AFN (Amerikanisches Besatzungsradio, mit Standort Frankfurt/Main), über RTL-Radio, oder einmal die Woche Hitparade im Deutschlandfunk.

Dazu dann noch ganz wenige Musiksendungen im TV, die entsprechend ausgerichtet waren.

Ansonsten, Arien, Operetten, Schlager, Volksmusik und Märsche.

Die Kriege in Vietnam und den Schar-Besuch hat sich die Bewegung damals um den Hals gehängt, um eine höhere Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit zu erlangen.

Was aber ist hängen geblieben von dieser Revolution?

Der Kopf, Rudi Dutschke, wurde niedergeschossen und starb Jahre später an den Folgen, dann Benno Ohnesorg von einem Stasipolizisten in Diensten der Westpolizei erschossen, und schon war Ruhe auf Deutschlands Strassen. (Die RAF war dann die Antwort)

Frauen traten zwar selbstsicher auf, bekamen hier und da mehr Rechte, aber noch heute verdienen sie in der Regel weniger bei gleicher Arbeit, als wie Männer.

Die Prügelstrafen in öffentlichen Schulen wurden ganz allmählich abgeschafft, dafür aber dort weiter gedroschen und misshandelt, wo die Öffentlichkeit kein Zugang gefunden hat.

Deutschland wurde ein Hochlohnland (kaum Arbeitslose, volle Auftragsbücher), weil man fürchtete, die Revolution könnte auch die Arbeiterklasse begeistern. Inzwischen ist Deutschland auch hier wieder rückständiges Mittelmaß geworden.

Möchtegernrevoluzer wie Joschka Fischer, haben bekanntlich die Seiten gewechselt, und sind funktionierende Großkapitalisten geworden.

Lediglich die Auswahl an Musiksendungen hat sich geändert. Die Berichterstattungen der deutschen Medien sind jedoch Politikabhängig, wie in alten Zeiten, als NSDAP und SED das Sagen hatten. Enthüllungs- und Aufklärungsjournalismus findet kaum bis gar nicht statt.

Wer in der Öffentlichkeit kritisiert, wer Juristen, Politiker, Spekulanten öffentlich benennt, mit deren Schandtaten, dem werden windige kriminelle Rechtsanwälte hinterher gehetzt, die mit Richterfreunden saftige Geldbußen (Ersatzfreiheitsstrafen) verhängen, ohne Prozess, einfach per Unterschrift rechtsgültig, unumstößlich.

Jetzt, 2011, ist alles viel schlimmer, als es 1968 der Fall gewesen ist. Schlimmer deshalb, weil viele millionen Arbeitswillige entweder zum Arbeitsamt müssen, oder von Hartz4 leben, für 1 Euro ausgebeutet werden, oder von Leiharbeiterfirmen (Menschenhändlerringe) versklavt werden. Auch gibt es die vielen kleinen „Tante Emma“ Läden nicht mehr, weil die Discounter mit ihrer Preispolitik alles platt gemacht haben. Im Klartext, das Kleingewerbe liegt auch breitflächig danieder. Nicht zu vergessen, preiswertige Sozial- und Werkswohnungen wurden an Immobilienhaie verhökert, was auch noch vom Volk zu ertragen ist. Man könnte noch Versicherungsbetrügereien nennen, wo nicht gehalten wird, was man verspricht, mittelalterliche ärztliche Versorgung für Kassenpatienten, höhere Bildung nur für die, welche es sich leisten können, usw.

Im Grunde haben all diese Menschen ein Bedürfnis nach sozialer Gerechtigkeit.

Nun sehe ich die gewalttätigen Revolutionen in Nordafrika, unzählige Tote, Leid, Elend, ausgelöschte skrupellose Regierungen,- und ich fürchte, auch die neuen Machthaber könnten sich an allem was sie haben, bereichern, wenn man nicht das gesamte Volk mit einbezieht, und an einem runden Tisch eine Verfassung ausarbeitet, die für alle verbindlich ist. Wichtig aber ist zunächst, das alte Grausame ist erst einmal weg!

(Bekanntlich haben wir auch keine vom Volk gewollte und verabschiedete Verfassung. Das GG, welches uns aufdiktiert wurde, wird ausgehebelt nach Strich und Faden. Freie Berufswahl mangels Angebote nicht möglich, Eigentum verpflichtet gilt nicht für die Multis, Meinungsfreiheit wird ausgehebelt usw.)

Dann sehe ich die reaktionäre Revolution in Griechenland, wo die Multis mit der Staatspleite gute Geschäfte machen, und der ehrliche fleissige Bürger alles bezahlen soll. Dort haben sich Arbeiter, Mieter, Studenten, Schüler, Rentner, Erwerbslose zusammengeschlossen, wie in Spanien und Italien auch,- haben Gewerkschaften, Protestparteien, Kirchenleute und frustrierte Promis auf ihrer Seite. Ich sehe, wie ständig Hunderttausende auf die Strassen gehen um ihren Unmut Luft machen.

Tja, und dann sehe ich die „Revolutionäre“ in USA und good old Germany. Der Schurkenstaat USA knüppelt mit seinen Dumpfbackenpolizisten die friedlichen Revolutionäre nieder, und das Volk schaut feige weg. Kaum Rückhalt oder Unterstützung. Weder von den Erwerbslosen, die oft ohne sozialer Sicherungen leben müssen, noch von den Billigjobbern. Die Bewegung (Studenten, Schüler) hat es verpennt, die Arbeiterklasse mit ins Boot zu nehmen. Wenn man 99% sein will, dann müssen Jung und Alt, Schüler & Arbeiter dabei sein, wo sich jeder einbringen kann. Nur dann erreichen wird 50,60, oder70% der angestrebten 99%

Hier in Deutschland dann genau das gleiche Trauerspiel. Schüler und Studenten, oft theoretische Weltverbesserer, mit wenig Lebenserfahrung, wollen die Welt verbessern. Lediglich Obdachlose finden dann noch zu den Camps, weil die alles verloren haben, und Erfahrung besitzen, im jahrelangem „Platte-machen“. Viele andere aber, denen es nur um Spassveranstaltungen geht, oder darum das Zocken an den Börsen nur ein kleinwenig zu verändern,- die lassen sich nur dann bei den Camps blicken, wenn das öffentliche Interesse gross ist.

Ein erster hilfloser Versuch die Arbeiterbewegung zu erreichen ist = da will jemand die I.G.-Metall in Berlin aufsuchen, und die Kollegen dort motivieren, dafür zu sorgen, das keine Waffen mehr exportiert werden.

Zum einen, Waffen sind unsinniger Mist, die braucht im Grunde kein Mensch!

Hier aber wird der Fehler gemacht, Kollegen sollen ihre sicheren Arbeitsplätze aufgeben und Hartz4 riskieren. Das funktioniert so nicht.

Die Bewegung muss vor die Arge/Jobcoms und Leiharbeiterfirmen, sie muss die Leute dort befragen, wie sie behandelt werden, und die Zustände öffentlich anprangern. Nur so gewinnt man das Vertrauen dieser Opfer und kann auf Zuwachs hoffen.

Gleiches in Wohngetto’s, wo Immobilienhaie ihr Unwesen treiben usw.

Kritische Gewerkschafter, Promis, parteilose Politiker, sie müssen mit ins Boot. Wenn ausserhalb der Camps demonstriert wird, dann muss man Parteien neben sich ertragen können, wenn deren Anhänger friedlich bleiben.

Ein Letztes zu Piraten und Die Linke, würden die es mit ihrer sozialen Gerechtigkeit ernst meinen, sie hätten ihre eigenen Camps aufgeschlagen. Sozial vollgefressen in Parlamente, Kneipen, und hinter Rechnern zu verbringen, ist halt bequemer, aber unglaubwürdig.

Verantwortlich im Sinne der Meinungsfreiheit; Roland Schmidt – 30.10.2011

ZUSATZ:

In Hamburg haben gestern ca. 4000 Menschen demonstriert, gegen hohe Mieten, Wohnungsleerstände und Immobilienzockerei. Wo war da eigentlich die Occupybewegung gewesen?

 

 

Occupy muss Verantwortung übernehmen!

Oktober 26, 2011
Narrenfreiheit der Banken dank korrupter Parlamentspolitik

Friedlich die Parlamente besetzen

Politiker, Bänker, Gutsherren, Printmedien, Parteibuchrichter,- sie werden uns belächeln,  uns hinhalten, uns belügen, wenn wir darauf bauen, durch Demos und mehrmonatiger Zeltlager würde sich alles von alleine regeln. Welche Möglichkeiten haben wir?Demonstrieren und Zelten, bis uns selber die Lust vergeht? Sich Protestparteien anschliessen? Abtauchen in Gewalt und Terrorismus? Eine Revolutions-Bürgerbewegung die zu den Wahlen antritt?

Die Politik lügt

Es gibt keine Geschenke

Mit der Maus direkt auf das Foto, Maustaste betätigen, das Bild wird aufgebaut, der Text dann gut leserlich.

Lotet in Diskussionsrunden und Arbeitskreisen aus, was machbar ist. Es wird zu Streitereien kommen, weil es viele Fragen und Antworten gibt. Wenn wir uns aber die Chance auf Veränderungen offenhalten wollen, dann müssen wir weg von einer Spassveranstaltung mit ernstem Hintergrung, hin zu einer Bewegung mit Verantwortung!

Papstbesuch 2011 in Deutschland Nein-Danke!

September 22, 2011

Papstbesuch = NEIN DANKE! Es kommt ein selbsternannter stellvertreter Gottes, dessen Kirche auf blutige Ritterkreuzzüge, Vergewaltigungen, Kinderschändungen, Enteignungen usw. aufgebaut ist. Ohne das Missionieren mit der Faust in der Tasche und dem Gewehr am Anschlag hätte sich das „Christentum“ so nie ausbreiten und entfallten können. Wenn es so etwas wie GOTT und TEUFEL gibt, dann sind die Kirchen ein Werk des TEUFEL!

US Killerjustice Devils Friend

September 22, 2011

Kachelmann Freispruch 2. Klasse

Mai 31, 2011

Das Urteil = In Dubio Pro Reo = Im Zweifel für den Angeklagten; ist Gerecht!

Für die Anschuldigungen, Kachelmann soll eine seiner Freundinnen bedroht und vergewaltigt haben, gibt es gerichtsverwertbar nur Aussage gegen Aussage.

Im Klartext bedeutet das, nur die Betroffenen selber kennen die absolute Wahrheit, und niemand anders.

Von daher konnte auch Kachelmann nicht mit einem Freispruch 1. Klasse = erwiesene Unschuld; rechnen.

Damit verbunden fällt nun selbstverständlich weg, dass eine Gegenklage wegen angeblicher übler Nachrede und Verleumdung Erfolg haben könnte. Man müsste nach gleichen Massstäben urteilen = In Dubio Pro Reo.

Sehr deutlich wurde für die Öffentlichkeit,- Staatsanwälte, Richter und Kläger- Rechtsanwälte sind in aller Regel von einem Verurteilungswahn geleitet, an den tatsächlichen Beweisen vorbei.

Nur der Umstand, das Kachelmann zum einen prominent ist,- und sich zum anderen dadurch teure Anwälte hat leisten können, hat ihn vor einer langjährigen Freiheitsstrafe bewahrt. Das enorme Medieninteresse tat ein übriges.

Für alle anderen Beschuldigten und Angeklagten gilt leider (im Widerspruch zu den Menschenrechtskonventionen), nicht die möglichen Verleumder und üblen Nachredner müssen ihre Behauptungen beweisen, sondern die Beschuldigten ihre Unschuld. (Beweisumkehr) Diese Beweiserbringung macht aber nur dann Sinn, wenn es stichhaltige Beweise durch die Anklage gibt, die den Beschuldigten erheblich belasten.

Im Fall Kachelmann aber hat man sich offensichtlich ein Luftschloss gebastelt, was gewesen sein könnte. Bei Luftschlössern hat man jederzeit die Möglichkeit das Verfahren aus Mangel an Beweisen einzustellen. Selbst vor Gericht, während der Verhandlung, kann die Staatsanwaltschaft die Einstellung des Verfahren beantragen.

Für macht- und verurteilungsgeile Juristen ist das jedoch kein Thema. Wie Trophäen, so schmückt man sich, wenn man sich nach Urteilsverkündung in der Gerichtskantine trifft, oder im Golfclub, mit den Worten “Wieder haben wir einen dingfest gemacht. Jetzt haben wir schon ??? Leute in den Knast gebracht.”

Richter und Staatsanwälte sind Freibeuter, die Recht und Gesetz ungestraft missbrauchen dürfen. Solange das der Fall ist, und Juristen nur ihrem Gewissen gegenüber verpflichtet sind, sofern vorhanden, werden noch sehr viele Unschuldige, trotz Mangel an Beweisen, verurteilt werden.

Würde man die gleichen Massstäbe bei Richter und Staatsanwälten ansetzen, die man gegenüber den Bürgern anwendet, die meisten Juristen würden selber in Haftanstalten einsitzen.

Gerichtskosten etc.

Die Kosten heben sich gegeneinander auf, die Gerichtskosten fallen der Staatskasse zur Last. D.h. = wir Steuerzahler zahlen die Gerichtskosten, die Anwaltskosten zahlen die Beteiligten selber. Jeder muss seinen eigenen Anwalt bezahlen!

Menschenrechtler: Roland Schmidt, 31.05.2011

Nebenkostenbetrug « Tacheles

Mai 15, 2011

Nebenkostenbetrug « Tacheles.

Notenbetrug Schule und Uni

April 12, 2011

Lügen und Betrügen im Bildungswesen

Schüler und grosse Teile der Öffentlichkeit fragen sich immer mehr, wo leben wir eigentlich, wenn nicht mehr die tatsächlich erbrachte Leistung in den deutschen Bildungsstätten bewertet wird, sondern willkürlich frei nach Schnauze. (?)

Nach aussen hin gibt sich Deutschland gerne als seriös, mit Lehrerkonferenz, wo mehrere Pädagogen über Schulnoten diskutieren, unter Hinzuziehung von benoteten Arbeiten, die sich während eines Schuljahres angesammelt haben.

An den Universitäten würde darüber hinaus ein Gremium prüfen, dass die dort abgelieferten Arbeiten (u.a. Doktorarbeiten) den wissenschaftlichen Richtlinien von Ehre und Ethik stand halten.

Gerade in der heutigen Zeit, wo heraus kommt, dass Politiker ihren Doktortitel durch Schwindelei erhalten haben (sie haben Textpassagen fremder Autoren in ihre Arbeiten eingebaut und diese als eigenes geistiges Gedankengut den Prüfungskommissionen vorgelegt), erinnert sich der ein oder andere an die früheste Schulzeit. War nicht schon damals was in den Hauptschulen, Mittelschulen und Gymnasien gewesen? Sind damals nicht die Ärzte- Politiker- Unternehmer- Juristen- und Theologenkinder besser benotet worden, als wie die Arbeiterkinder?

In Hessen (Gesamtschule Gedern, CDU Schulrektor Wilfried Molz) beschwerte sich ein Vater darüber, weil seine Tochter im Fach Deutsch bei den schriftlichen Arbeiten auf die Note 2 kam, im Zeugnis dann aber eine 4 stand. Die Begründung seinerzeit: „Die Benotung liegt im freien Ermessen der Lehrerschaft. Da ihre Tochter kaum den Mund aufbekommt, und mündlich auf 5 steht, hat sie eine 4 bekommen.“ Daraufhin tätigte der erboste Vater einen Schriftsatz an die Deutsch- und Klassenlehrerin, mit dem Tenor „Wenn sie sexuelle Probleme habe, dann rücken Sie diese im heimischen Ehebett wieder gerade, und lassen Sie nicht ihren persönlichen Frust an Schüler ab.“ Dies hatte eine Anzeige wegen angeblicher Beleidigung zur Folge, dankend angenommen vom Amtsgericht Büdingen, mit einem Urteil von 5 Tagessätzen zu je 20 Euro. So geschehen vor ca. 10 Jahren.

In Winnenden und in Erfurt, und weltweit in vielen anderen Schulen, kam es immer wieder zu schlimmen Amokläufen. Vielfach spielen eben vermeintliche bezw. tatsächliche Schlechterbenotungen eine gewichtige Rolle. Beschwerden werden oberlehrerhaft und selbstgerecht abgewürgt, unter Androhung von Strafen, sodass der ein oder andere den Suizid wählt, oder zum Rambo wird.

Schulnoten und Titel, das bekommt man von den eigenen Eltern schon gesagt, entscheiden darüber, ob man später einen guten Job bekommt wo man viel Geld verdienen kann, oder als Besenkehrer auf dem Bauhof endet.

Studenten und ehemalig Studierte vertreten auch oft die Meinung; man kann, wenn man will, nach Abgabe der Arbeiten, feststellen, ob ein Student bei seiner Arbeit abgeschrieben hat oder nicht. Auffällig sei dabei, es werde besonders scharf bei Leuten geprüft die der Mittel- und Arbeiterschicht entstammen, und bei den anderen gehe man lasch bis oberflächlich an die Prüfung.

Spötter meinen gar, an manchem Examen fehlt nur noch das Euroabzeichen mit Preisangabe.

Wie kann man sich dagegen wehren?

Zum einen durch den üblichen vorgegebenen Beschwerdeweg, wo im Allgemeinen eine Krähe der anderen kein Auge aushackt;- zum anderen aber durch Veröffentlichung. Dabei ist wichtig, dass man alle Behauptungen belegen kann;- oder man von Vermutungen aufgrund von Ungereimtheiten berichtet. Nur so bleibt das Recht auf Meinungsfreiheit gewahrt.

Menschenrechtler: Roland Schmidt; 12.04.2011

http://www.abendblatt.de/politik/article1853889/Die-Jagd-nach-abgekupferten-Doktorarbeiten-geht-weiter.html

Atomriese RWE zieht vor Gericht

April 1, 2011

ATOMLOBBYIST RWE REICHT KLAGE EIN

Die Betreiber von RWE haben Klage beim Verwaltungsgerichtshof in Kassel eingelegt.

Ziel der Chef’s um Jürgen Grossmann ist es, dass von der Bundesregierung verhängte Moratorium = Stilllegung der veralteten AKW’s  für zunächst 3 Monate; aufheben zu lassen, da sich an den Sicherheitsstandarts und den Atomgesetzen seit der Katastrophe in Fukushima (Japan) nichts geändert habe. „Es fehle an eine saubere rechtliche Grundlage für das verhängte Moratorium“, so die Betreiber gegenüber der Rheinischen Post.

RWE will mit aller Gewalt Biblis A wieder zum Laufen bringen.

E-on hingegen verzichtet auf eine Klage. Anscheinend will man erst einmal, wie die anderen Atombetreiber auch, abwarten, wie das Gericht entscheidet.

Sogenannte „Insider“ vermuten, die Atomlobby könnte Recht bekommen und alle jüngst  abgeschalteten Reaktoren müssten wieder ans Netz. Schadensersatzklagen könnten folgen, die dann der Bürger zu tragen hätte, in Form höherer Verbraucherkosten.

Sollte sich das Gericht in Kassel an schriftliche Abmachungen halten, die mit der Regierung Merkel geschlossen wurden, und nur diese Verträge (Laufzeitverlängerung vor wenigen Monaten vertraglich garantiert) bewerten, dann werden die Atomkraftbetreiber mit Sicherheit Recht bekommen. Die Begründung könnte lauten: „Am Zustand der deutschen AKW’s hat sich seit Fukushima nichts geändert.“

Die Bundeskanzlerin mit ihrem ach so hoch intelligenten Kabinett hat das Moratorium aber mit der Begründung verhängt: „Seit Fukushima müssen wir umdenken. Wie erdbebensicher sind unsere AKW’s,- können sie einem Flugzeugabsturz oder einem Terroranschlag standhalten? Das muss neu geprüft werden. Diese Prüfung dauere ca. 3 Monate. Für diesen Zeitraum gehen die AKW’s vom Netzt.“

Die Einzige mit einem gewichtigen Wort in der Öffentlichkeit, die kritisch hinterfragte, dass war die ehemalige Landesbischöfin von Hannover, Margot Kässmann: „Wie können Sicherheitsstandarts in Frage gestellt werden, die man noch Tage zuvor als Bedenkenlos eingestuft hatte? Wie un/sicher unsere Atomkraftwerke sind, dass wusste man auch schon vor Fukushima.“

Genau hier muss man ansetzen. Umweltschutzorganisationen, Menschenrechtsbewegungen, Atomkraftgegner aufgewacht!

Der Knackpunkt ist mit einer sehr hohen Wahrscheinlichkeit folgender:

Kungeln, Lügen, Betrügen, Pfuschen und Vertuschen, immer auf Kosten von Mensch und Natur. Genau das verbindet uns mit Japan, und nur das. Die Politik hat sich der Atomlobby untergeordnet, hat ihr Narrenfreiheiten zugestanden. Das wiederum ist mit unserem Grundgesetz nicht vereinbar, weil Privateigentum verpflichtet!

Jetzt bekommt man in Berlin heiße Hinterteile, weil Menschen Fehler machen können und werden. Jetzt wird einem bewusst, wie unberechenbar AKW’s sind. Dafür braucht es weder ein Erdbeben, noch ein Terroranschlag. Schon das Vernachlässigen und Verfälschen von Sicherheitsstandarts und Ergebnissen reicht aus um eine unbeherrschbare Katastrophe ins Rollen zu bringen.

Die störanfälligsten und die überalterten AKW’s gehören sofort vom Netz!

Auf die Klage von RWE muss eine Gegenklage eingereicht werden!

Begründung dafür könnte sein = die Reaktorbetreiber kontrollieren sich selber. Die Umwelt wird seit Jahren und Jahrzehnten mit gefälschten Sicherheitsprotokollen für dumm verkauft. Die Politik weiß um diesen Missstand, und sie macht mit. Sie nimmt die Gesundheit der Menschen und die Zerstörung der Umwelt billigend in kauf.

Um dem Ganzen noch Nachdruck zu verleihen, sollte man dem Gericht die Ergebnisse vorlegen, auf die man selber zurückgreifen kann.

Dazu gehören die Auswertungen sämtlicher Störfälle, die bekannt sind.

Katastrophenschutz und Brandschutz = was wird wirklich eingehalten? Sind spezielle Kräfte dafür ausgebildet? Oder müssen auch bei uns im Falle eines Falles Leiharbeiter und Feuerwehrmänner dran glauben?

Unterscheiden sich die Krankheitsbilder (hohes Krebsaufkommen) je näher man zu einem AKW wohnt?

Wie hoch ist die Strahlenbelastung in der Nähe von AKW’s,- und dort, wo Atomabfälle lagern, bezw. auf deren Transportwegen?

Wie hoch ist die Strahlenbelastung in den AKW’s?

Wie alt wird im Schnitt ein Mitarbeiter der in einem AKW arbeitet?

All das muss unabhängig überprüft und vor einem ordentlichen Gericht bewertet werden!

Ohne dem Gericht vorgreifen zu wollen;

Sollten dort Parteibuchrichter urteilen, die womöglich noch in Aufsichtsräten diverser Unternehmen sitzen, dann kann man kaum einen fairen Urteilsspruch erwarten.

Gerade Hessen ist dafür bekannt, dass man die Großen gerne laufen lässt, und die Kleinen hängt.

Verschleppung von Wirtschaftsprozessen sind in diesem Bundesland nichts neues.

In Japan erwägt man jetzt die Atomkraftwerke zu verstaatlichen. Die Betreiber, das haben die Politiker dort nun endlich erkannt, sind nur auf Gewinnmaximierung aus, ohne Rücksicht auf Verluste.

Bei uns würde sofort wieder eine Kommunismusdebatte losbrechen, eben weil skrupellose Kapitalisten weiter wursteln wollen, bis eines Tages die ganze Welt verseucht und verzockt ist.

Man darf auf jeden Fall gespannt sein, ob die Atomlobby sich an die Menschenrechte und an das Grundgesetz halten muss, oder ob die von der Regierung Merkel garantierte Narrenfreiheit weiterhin Bestand hat.

Wer eine „saubere rechtliche Grundlage“ einfordert, der sollte erst einmal in seinem eigenen Saustall aufräumen!

Menschenrechtler: Roland Schmidt

hierlachtdiekoralle@web.de   01.04.2011

Kirchenblatt Hirzenhain

September 9, 2010

Hirzenhainer Kirchengemeindeblatt „Mühleck-Bote“ kritisch unter die Lupe genommen

Ausgabe 3/2010
Seite 3 von der Pfarrerin Kerstin Hillgärtner;
Kurzgeschichtemit der Überschrift „Herbstgeschäfte“
Zitat:
„Reformationstag feiern. Freunde zu heißem Kakao mit (oder ohne) Rum einladen. –
Papas Norwegerpulli klauen. –
Machen Sie mit?“

Bei was soll denn die Gemeinde mitmachen? Bei der kirchlichen Geschäftemacherei, wo man immer wieder dokumentiert, das man mehr an den Euro glaubt als wie an einen Gott der auf Materialismus keinen Wert legt?
Getränke mit Alkohol ohne Klammern setzen, und ohne Alkohol halb verbergen. Wein saufen und Wasser für das Volk predigen ist ja nichts neues. Hier aber wird man schon fast zum Saufen animiert. Sind wohl Nachwirkungen der Ära Kässmann, die bekanntlich erwischt wurde, als sie sturzbetrunken Auto gefahren ist. Kirche und Alkohol (u.a. Abendmahl) das hat sich schon immer gut vertragen.
Klauen soll man auch noch, entgegen dem Gebot „Du sollst nicht stehlen“.
Hirzenhains Pfarrerin ist schon eine echte Granate. Wenn sowas im Konfirmandenunterricht vermittelt wird, dann braucht man sich um die Zukunft unserer Jugend keine Sorgen mehr zu machen.

Seite 5 „Adventsmarkt fällt aus“ (Weihnachtsmarkt)
In anderen Gemeinden ist der Zusammenhalt viel grösser als wie in Hirzenhain. Wo anders werden Jugendliche und Arbeitslose ins Kirchenleben integriert. In Hirzenhain gibt es die Hochnäsigen, die „Gutleute“, die Eingebildeten, die über andere urteilen und diese ausgrenzen. Dann gibt es diejenigen, die sich nie die Finger dreckig machen würden, und andere für sich arbeiten lassen. Sowas kann auf Dauer nicht funktionieren.

Seite 6 „Fensterscheiben im Chorraum der Kirche repariert“
Zitat
„Im letzten Herbst hatten Jugendliche mit Kastanien und Steinen einige Butzenscheiben im Chorraum eingeworfen. –
Leider konnten die Steinewerfer nicht ermittelt werden, so dass die Kirchengemeinde die Reparatur in Höhe von rund 1.110 Euro bezahlen musste.“

Schon interessant. Da sieht ein Gott (wer oder was auch immer das sein mag) nach Kirchenlehre alles. Da vertraut man auf einen gerechten Gott. Statt zu diesem Gott zu beten, statt auf so ein Konstrukt zu vertrauen, werden Polizei und Justiz bemüht, den oder die Täter zu fassen und zu bestrafen.
Geizig wie die reiche Kirche nun einmal ist, hat sie nicht einmal eine Versicherung abgeschlossen und muss diesen geringen Sachschaden selber bezahlen.
Die Bürger mögen doch bitte die Kirche im Auge behalten, und Meldung erstatten, wenn derartiges wieder vorkommt.
Erinnert fast an Zeiten des III.-Reich und der DDR.

Seite 16 „Taize‘-Andacht“
Zitat
„Im Chorraum der ehemaligen Augustiner-Klosterkirche Hirzenhain“
Ehemalige Klosterkirche? Hat die jetzt die Sparkasse oder Volksbank übernommen und heisst nun „Hirzenhainer Eurotempel“?

Seite 17 „Gegen Kinderarmut müssen wir kämpfen“
Billig und bequem werden Konfirmanden zum Eintreiben von Spenden missbraucht. Das Ganze von Frau Hillgärtner unterschrieben.
Ob dabei eigene Konfirmanden selber am Rande der Existenz leben, wen juckt das schon. Das viele Jugendliche in Hirzenhain ohne Perspektive sind, auch das berührt nicht weiter. Schließlich sitzen im Kirchenvorstand ewig gestrige SPD und CDU Strategen, die mit verantwortlich dafür sind, dass die Reichen immer reicher werden. Vielleicht waren es ja frustrierte Jugendliche, ausgegrenzte Jugendliche, welche die Scheiben vom Chorraum eingeschmissen haben könnten. Darüber nachzudenken, und dann sinnvoll in Erscheinung zu treten = gemeinsam mit den Jugendlichen, statt gegen sie) dazu fehlt anscheinend der Verstand. Saufen ist halt viel einfacher.

Seite 18 „Abenteuer Freizeit“
Gleich um die Ecke in Langgöns, 5 Tage, inc. An- und Abfahrt, für stolze 130 Euro. Der Preis ist wirklich ein Abenteuer. Schaut man sich an, was Geistliche für die Tätigkeiten in ihrem Dienstleistungsunternehmen verdienen, dann wundern diese weltfremden Preise nicht mehr. Zum Vergleich, Kirchenseminare über 4 Tage kosten lediglich 30 Euro für Erwerbslose.

Seite 22 „Kirchenmusiktage in der Region“
Kirche Nidda = 16 Euronen, Kirche Büdigen = 8 Euronen; Kirche Nidda = 5/10 Euronen.
Sobald das Geld (der schnöde Mammon) im Kasten klingt, Die Seele in den Himmel springt.
U.a. ein Martin Luther Musical. Das ist der, welcher nicht nur auf der Wartburg die Bibel ins Deutsche übersetzt hat, und sich mit dem römischen Klerus anlegte, sondern in Hetzschriften auch Bauern und Juden auf dem Scheiterhaufen wissen wollte.

Alles in allem muss man zu diesem teuren Hochglanzheftchen (früher umweltschonend in Karton gehalten) sagen, es ist wieder voll gelungen, wenn man einer gewissen geistigen Spezies angehört.

R.S. 09.09.2010

Wer mit dem Strom schwimmt, der geht mit dem Strom unter!
Wer zu begangenem Unrecht schweigt, der fügt ein weiteres Unrecht hinzu!
Freiheit ist die Meinung des Andersdenkenden
http://glaubensportal.cms4people.de/index.html


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